6 Tipps bei Erkältung

Erkältung im Anmarsch? Bei den ersten Anzeichen aktiv werden!

Hatschi! Die typischen Vorboten einer Erkältung kennt jeder – daher ist es ein Leichtes, bei den ersten Anzeichen aktiv zu werden. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Immunsystem alle Kräfte auf die Bekämpfung des Infekts verwenden kann. Das heißt konkret: Meiden Sie Alkohol und Nikotin und sorgen Sie durch angemessene Kleidung für gleichmäßige Wärme. Ein warmes Fußbad hat sich gerade in dieser ersten Erkältungsphase bewährt, da es den Körper vor Unterkühlung schützt und zudem auch die Durchblutung der Schleimhäute in den oberen Atemwegen anregt – das ist wichtig, damit die Abwehrfunktion der Nasen- und Rachenschleimhäute optimal funktioniert.

Einfach und wirksam: Inhalieren bei Erkältung

Inhalieren bei Husten und Schnupfen gilt als einfache und bewährte Methode zur Behandlung von Erkältungsbeschwerden. Durch das Einatmen der warmen Dämpfe werden die angegriffenen Schleimhäute befeuchtet und zusätzlich wird auch die Schleimlösung unterstützt. Wer das Wasser für die Inhalation mit geeigneten pflanzlichen Zusätzen (z. B. Bronchoforton® Salbe) anreichert, kann die positiven Wirkungen sinnvoll verstärken und z. B. von schleimlösenden, krampflösenden und entzündungshemmenden Effekten ausgewählter Heilpflanzen profitieren. Wichtig: Beim Umgang mit heißem Wasser ist immer äußerste Vorsicht geboten!
Tipp: Durch seine raffinierte Konstruktion erleichtert der Bronchoforton® Inhalator eine gezielte und sichere Inhalationsbehandlung!

Bronchoforton® Salbe: Die Kraft der Natur gegen Erkältung

Die Erkältungssalbe von Bronchoforton® löst den Schleim und befreit verstopfte Nasen1,2,3 – mit 100 % natürlichen Wirkstoffen. Ausgewählte ätherische Öle aus Eukalyptus, Fichtennadeln und Pfefferminze unterstützen die Schleimlösung in den Atemwegen und erleichtern das Abhusten auf sanfte und gut verträgliche Weise. Gut zu wissen: Bronchoforton® Salbe ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet.

Wasser oder Tee bei Erkältung: Wichtig für die Flüssigkeitsversorgung

In der Erkältungszeit sind die Schleimhäute in den Atemwegen häufig ohnehin schon trocken und angegriffen – z. B. durch die trockene Heizungsluft. Damit sie aber ihre Abwehrfunktionen gegen Krankheitserreger erfüllen können, müssen sie optimal mit Flüssigkeit versorgt sein. Allein deswegen lohnt es sich, bei Husten und Schnupfen auf ausreichendes Trinken zu achten. Zudem kann auf diese Weise auch die Verflüssigung des Schleims in den Atemwegen unterstützt werden – damit sich die Sekrete erst gar nicht festsetzen. Neben stillem Wasser ist vor allem warmer Tee bei Erkältung optimal. Tipp: Spezielle Arzneitees (z. B. HEUMANN Bronchialtee, rezeptfrei in der Apotheke) können den Heilungsprozess zusätzlich gezielt unterstützen!

Bei Erkältung: Ausreichend schlafen & Anstrengung vermeiden

Schlaf ist die beste Medizin – so lautet ein altes Sprichwort. Heute weiß man, dass die nächtliche Ruhephase tatsächlich für die Regeneration unserer Selbstheilungskräfte von großer Wichtigkeit ist. Denn in dieser Zeit erneuern sich wichtige Zellen des Immunsystems, die für die Bekämpfung von Krankheitserregern wichtig sind. Achten Sie also darauf, dass Sie ausreichend Schlaf abbekommen. Für die meisten Menschen ist eine Schlafdauer von sieben bis acht Stunden optimal. Darüber hinaus sollten Sie auch tagsüber einen Gang runterschalten! Vermeiden Sie Stress und körperliche Anstrengungen − damit Ihr Körper besser mit dem Infekt fertig wird.

Frische Luft tut bei Erkältung gut!

Wenn Sie kein Fieber haben, spricht bei einer leichten Erkältung nichts gegen einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft. So wird der Kreislauf angeregt und zusätzlich sorgen Sie dafür, dass die Schleimhäute befeuchtet werden. Wichtig: Achten Sie auf warme Kleidung und passendes Schuhwerk! Und bei Regenwetter oder Minusgraden sollten Sie natürlich im Warmen und Trockenen bleiben.

1 Hänsel, Sticker (2009) Pharmakognosie Phytopharmazie, 9. Auflage, ISBN 978-3-642-00962-4, Springer Verlag Heidelberg; S. 1027.
2 Monographie der Kommission E: Menthae piperitae aetheroleum (Pfefferminzöl) BAnz vom 13.03.1986.
3 Monographie Kommission E: Piceae aetheroleum (Fichtennadelöl) BAnz vom 21.08.1985.
Pflichttexte:

Bronchoforton® Salbe
Bronchoforton® Kapseln
Wirkst.: - Salbe: Eukalyptus-, Fichtennadel-, Pfefferminzöl. - Kapseln: Eukalyptus-, Sternanis-, Pfefferminzöl.
Anw.-geb.: Bronchoforton® Salbe: Zur Inhalation u. äußerlichen Anw. zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankh. d. Atemwege m. zähflüssigem Schleim. Bronchoforton® Kapseln: Erkältungskrankheiten d. Atemwege mit zähflüssigem Schleim.
Hinweise: Bronchoforton® Salbe: Nicht im Gesicht, Augen, Schleimhäuten oder gereizter Haut anwenden. Cineol-haltige Zubereitungen nicht bei Säuglingen und Kindern unter 30 Monate anwenden. Die Anwendung bei Kindern von 30 Monaten bis 4 Jahren wird wegen unzureichender Erfahrungen nicht empfohlen. Dampfinhalation nur bei Kindern > 6 J und Erwachsenen. Nicht in der Stillzeit anwenden. Salbe darf nicht angewendet werden bei Kindern mit Krampfanfällen oder Fieberkrämpfen in der Vorgeschichte. Enthält Stearylalkohol. Bronchoforton® Kapseln: Nicht bei Kindern und Jugendlichen anwenden.
Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Winthrop Arzneimittel GmbH, 65927 Frankfurt am Main
Mitvertrieb: Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main
Stand: Salbe: Mai 2016; Kapseln: November 2014 (SADE.BRFTZ.16.08.2048)

HEUMANN Bronchialtee SOLUBIFIX® T:
Wirkstoffe:
Trockenextrakt aus Süßholz-, Eibisch- und Primelwurzeln, Thymianöl.
Anw.-geb.: Traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege. Traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist.
Hinweis: Bei Beschwerden, die länger als 1 Woche anhalten, bei Atemnot, Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Keine ausreich. Erfahrungen b. Kdrn und Jgdl. unter 18 Jahren. Nicht in der Schwangerschaft /Stillzeit anwenden. Enthält Fructose, Glucose und Sucrose (Zucker).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Winthrop Arzneimittel GmbH, 65927 Frankfurt am Main. Mitvertrieb: Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main Stand: Oktober 2014 (SADE.PEXT.16.04.0909)

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