Erkältung: Symptome

Erkältung: Symptome

Angriffspunkt der Erkältungserreger sind die Schleimhäute von Nase und Rachen. Dort lösen sie eine Abwehrreaktion des Immunsystems aus: Es kommt zu einer Entzündung, die Schleimhäute schwellen an und produzieren vermehrt Sekrete, um die Keime aus dem Körper zu schwemmen. Spürbare Beschwerden stellen sich meist innerhalb von einigen Stunden ein: In der Regel beginnt eine Erkältung mit Niesreiz und einem unangenehmen Kratzen im Hals. Dann kommen Schnupfen, Husten und weitere Beschwerden hinzu. Nach zwei bis drei Tagen gehen die Erkältungssymptome in der Regel zurück, nach ein bis maximal zwei Wochen sollte die Erkältung überstanden sein.

Die wichtigsten Fakten finden Sie hier im Überblick.

Erkältung: Symptome auf einen Blick

Folgende Beschwerden können sich im Rahmen einer Erkältung einstellen:

  • Niesreiz
  • Kratzen im Hals, auch Halsschmerzen möglich
  • Schnupfen (zunächst wässriges Sekret, das nach einigen Tagen zunehmend zäher wird)
  • Behinderte Nasenatmung
  • Husten (zunächst trockener Reizhusten, der später in Husten mit Auswurf übergeht)
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Frösteln, auch leichtes Fieber möglich
  • Abgeschlagenheit

Die Symptome bei Erkältung lassen sich in der Regel gut in den Griff bekommen. Dazu stehen in der Apotheke bewährte Mittel gegen Erkältung zur Verfügung. Eine frühzeitige Behandlung ist wichtig, damit sich die Erkältung nicht festsetzt und sich die Entzündung nicht auf Nasenebenhöhlen (Sinusitis) oder Bronchien (Bronchitis) ausbreitet. Ausführliche Informationen dazu finden Sie in der Rubrik Hilfe bei Erkältung.

Eine Erkältung wird durch Kälte ausgelöst.
Erkältungen sind Atemwegsinfekte, die meist durch Viren ausgelöst werden. Auskühlung scheint jedoch die Anfälligkeit zu erhöhen.
Nächste Frage
Eine Erkältung ist ansteckend.
Die Krankheitserreger werden per Tröpfcheninfektion beim Sprechen, Husten oder Niesen übertragen.
Nächste Frage
Bei einer Erkältung helfen meist Antibiotika.
Antibiotika wirken nur gegen Bakterien. Da Erkältungen in den meisten Fällen durch Viren ausgelöst werden, ist eine Antibiotika-Behandlung bei einer einfachen Erkältung in der Regel nicht nötig.
Nächste Frage
Es sind über 200 Viren bekannt, die eine Erkältung auslösen können.
Das erklärt auch, warum Erkältungen zu den häufigsten Infektionskrankheiten überhaupt zählen.

Erkältung oder Grippe?

Erkältung: Wichtige Merkmale

  • Schleichender Krankheitsbeginn
  • Kein oder nur geringes Fieber
  • Schnupfen ist Leitsymptom
  • Husten
  • Allgemeine Abgeschlagenheit
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Frösteln

Unkomplizierte, akute Atemwegsinfekte lassen sich in der Regel mit Mitteln aus der Apotheke gut behandeln.

„Echte“ Grippe: Wichtige Merkmale

  • Plötzlicher Krankheitsbeginn
  • Hohes Fieber bis über 38,5 ˚C, evtl. Schüttelfrost
  • Trockener Reizhusten
  • Starke Muskel- und/oder Kopfschmerzen
  • Ausgeprägtes Krankheitsgefühl
  • Augentränen
  • Müdigkeit

Eine Grippeerkrankung kann einen schweren Verlauf nehmen und erfordert eine ärztliche Behandlung!

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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